Mein pörsönlicher Blog - Politik für Wertheim - von Ingo Ortel

Ingo Ortel für Wertheim
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Gemeinderatsitzung Wertheim vom 09. März 2015 - Die wichtigsten Bürgerthemen wurden leider hinter verschlossenen Türen diskutiert.

Politik für Wertheim - von Ingo Ortel
Veröffentlicht von in Kommunalpolitik · 15 März 2015

Die Ausschreibung der Stelle des ersten Beigeordneten, wurde ohne Nachfragen beschlossen. Für den Altstadtbeirat wurde Boris Kellner zum neuen sachkundigen Einwohner berufen.
 
Die umfangreichen Information an den Gemeinderat über den aktuellen Entwicklungsstand der Schülerzahlen an den Wertheimer Schulen, nahm Bernd Hartmannsgruber CDU zum Anlass darauf hinzuweisen, bevor ein Kind aufs Gymnasium wechselt, sollten sich die Eltern vom zuständigen Klassenlehrer beraten lassen. Mico Göbel SPD schlug vor, dass man für die Werkrealschule Urphar-Lindelbach welche stark sinkende Schülerzahlen verzeichnet, in Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Lehrerkollegium ein mutiges pädagogisches Konzept erstellt um den Schulstandort für die Zukunft zusichern. Dies Konzept sollten dann auch umgesetzt werden. Die SPD-Fraktion wird zu diesem Thema Vorschläge erarbeiten und sie in der Schulentwicklungskommission zur Diskussion stellen.
  
Zum Vorschlag der Verwaltung, Beitritt der Stadt Wertheim in die neugegründete Bürgerstiftung “Leben in Wertheim“, fragte Helmut Klein - ob der Beitritt in solch eine Stiftung unbedingt notwendig ist. Oberbürgermeister Stefan Mikulicz unterstützt den Vorschlag, da diese Stiftung einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der Stadt Wertheim leisten wird. Die meisten Gremiumsmitglieder waren seiner Meinung.
Die Verwaltung der Stadt Wertheim wurde damit beauftragt ein Konzept für die Aufwertung der Gedenkstätte an der Burg Wertheim zu erstellen. Anlass ist der 70. Jahrestag der Befreiung Wertheims vom Nationalsozialismus. Die SPD-Fraktion hat diesen Bürgervorschlag aufgegriffen und dem Gremium schriftlich vorgelegt.
 
Unter Verschiedenes kritisierten Bernd Hartmannsgruber CDU und Werner Kozyra FBW das unsaubere Umfeld rund um die Bahnhofsstraße.
Ich hatte Nachgefragt, ob es nicht möglich wäre die Geschwindigkeit in der Bahnhofsstraße bis zum Kaufland, auf maximal 30 km\h festzulegen und nicht erst zu warten bis ein Verkehrskonzept erarbeitet wird.
   
Die Themen die wirklich zu diskutieren waren und auch diskutiert wurden sind leider ein Bestandteil der nicht-öffentliche Sitzung gewesen. Mittlerweile wurde ein Thema aus der nicht- öffentlichen Sitzung veröffentlicht. Ich finde, dass unser Oberbürgermeister nicht erst bis Donnerstag den 12. März 2015 warten musste um öffentlich zum Punkt Asylbewohnerheim Stellung zu nehmen. Besonders jetzt wo unser Oberbürgermeister eine klare Position bezieht.
                   



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